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Foren - BDSM Themen - SM Sadismus und Masochismus
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Faszinierend echte Perspektive| Autor | Eintrag |
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![]() Dabei seit: So 16 Aug 2009, 16:07 Einträge: 92 | ..... mich spricht sie als ganz nah am Leben an. Wie empfindet ihr? "Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken." Karl Kraus | ||
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| Albatros |
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![]() Dabei seit: So 11 Nov 2007, 19:48 Einträge: 119 | Hallo hmm, das Leben ist nun mal kein Hochglanzmagazin und sieht real meist nicht so hübsch aus wie auf den Bildern. Ich finde, dass ist auch gut so. Erst die kleinen Macken und Unzulänglichkeiten machen Dinge wie auch Menschen interessant. Aber das ist eigentlich auch egal. SM ist ein Teil des Leben, wenn man es möchte. Also lasst Sie "spielen". Sicher muss man nicht jede Praktik öffentlich machen. Du musst dein Leben nicht lieben, aber du darfst es leben. | ||
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![]() Dabei seit: So 16 Aug 2009, 16:07 Einträge: 92 | Nein, vergessen habe ich das Thema nicht. Nur halt seit letztem Beitrag darüber nachgedacht (kann hiesig schon mal was länger dauern ).Dabei raus kam bislang Folgendes: Stimmt schon, Alba, das Leben ist kein Hochglanzmagazin. Nicht mal dort, wo es das für viele zu sein scheint. Trotzdem existiert die Hochglanzebene - in so ziemlich allen denkbaren Lebensbereichen. Kein einziger ist von spezifischer Idealisierung zu Werbezwecken ausgeschlossen. Und es ist faszinierend, was diese irreale, aber dennoch existierende Ebene mit wirklichem Leben anzustellen vermag. Fragt man jemanden auf der Straße dazu, ist die Standardantwort ganz selbstverständlich: Weiß doch jeder, dass Werbung und Realität zweierlei sind. Dito: Natürlich erkenne ich den Unterschied - bin doch nicht blind und blöd! Lassen wir Blind- und Blödheitsabwehr mal als einkalkuliertes Reaktionsmuster außen vor: Werbung jeglicher Art zapft Träume an und wirkt in der Folge osmotisch. Eben das ist ihre Absicht und Wirkung. Soll heißen, egal, wie bewusst man sich über die Theorie ist - unterbewusstes Geschehen lässt sich nur bedingt kognitiv steuern. Und dieses unterbewusste Geschehen bewirkt nun mal entsprechendes Denken und Handeln. Für das es kein griffigeres Alibi gibt, als das, man hätte natürlich den Durchblick. Der Titel dieses Threads ist ein wenig trügerisch. Legt er doch nahe, das Geschilderte im verlinkten Artikel gebe realistische Perspektive wieder. Also so, wie es dort vordergründig beschrieben wird. Was es in gewisser Weise durchaus auch tut. Trotzdem ist es 'nur' eine persönliche Perspektive, die am allernächsten an dem Leben dran ist, welches Anlass sieht, sie so zu beschreiben. Es ist ein kompetent geschriebener Artikel - in vielerlei Hinsicht. Sprachlich sowieso. Auch, was zielgerichteten Aufbau anbelangt. Die Botschaft ist so unangreifbar, wie sie berechtigt ist. Und doch behaupte ich, dass er zornigen Hilfeschrei in sich trägt, der so persönlich verzweifelt gründet, dass er sich hinter aller nur verfügbaren Versiertheit versteckt. Ich will darum mal bisschen Abstand von jenem aufschlussreichen Artikel nehmen - wozu in bequem unverbindliche Ferne scheifen, wenn man mutiger beim Eigenen bleiben kann? Damit die Antwort nicht endlos lang wird, setze ich an der Stelle aber erstmal ab und versuche weitere Gedanken auf möglichst überschaubaren Punkt zu bringen. "Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken." Karl Kraus | ||
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![]() Dabei seit: So 16 Aug 2009, 16:07 Einträge: 92 | Gar nicht so einfach, etwas auf einen Punkt zu bringen, von dem man eigentlich nur spürt, dass es ihn gibt. Jedesmal, wenn ich dachte, ich hätte ihn endlich gefunden, schob sich prompt wieder anderer vor und stellte errichtetes Gedankengebäude auf den Kopf. Weiß nicht, ob ihr das auch so kennt, aber hiesig kann es ganz schön kirre machen, wenn ich auf eine Frage keine wirklich befriedigende Antwort finde. Ich mein, Antworten gibt es jede Menge - BDSM-, geschlechter- und altersspezifische, und sowieso biographiebedingte. Aber letztendlich sind es halt immer nur begrenzte Antworten, die zwangsläufig an den Grenzen jeweiliger Erlebniswelt aufhören, Antwort zu sein - überall dort, wo die individuelle Erlebniswelt andere ist, werfen sie dafür umso mehr Fragen auf. Keine Ahnung, ob ich grade deutlich machen kann, was genau mich so umtreibt in dieser Sache. So mancher wird wahrscheinlich gähnend sagen: Gute Güte, geht's denn auch mal was weniger theoretisch? Und ich wünschte, ich könnte sagen: Ja! - So! - Bitte gerne Danke! Stattdessen kann ich bloß bekennen: Ich suche halt - echte Antworten. Echte Antworten sind für mich solche, die nicht nur begrenzten Kreis befriedigen, sondern sinnvoll hinsichtlich allem Menschlichen sind. Auch mir geht diese Suche nicht selten auf den Nerv. Aber einfacher und somit genialer kann ich nun mal nicht. Gibt geniale Denker und solche wie mich, die eher Ameisenweg gehen. Lediglich die Motivation ist die selbe. Und jetzt wage ich etwas. Alldieweil meine derzeitig gefundene Antwort mind. oberflächlich ganz woandershin führt, als dieser Thread bislang suggerierte. Zumindest an der Oberfläche. Ich weiß, viele Zeitgenossen mögen sowas nicht, weil sie es als schwer nachvollziehbare Irritation empfinden. Und in der Folge deshalb gern als Sprunghaftigkeit deklarieren. Aber was soll ich machen? Denken ist Denken und schert sich in seinen sich ergebenden Schlussfolgerungen wenig um vorgegebene Strukturen. Ich glaube, bei all dem geht es in Wirklichkeit nur um Liebe. Nicht um jene, die man der Welt schenkt und von dieser zurückerhält, weil man liebensfähig ist und an die Macht der Liebe glaubt. Sondern um die wahre große Liebe. Jene einzige, nach der sich (zumindest meines Wissens) jeder sehnt. Manche haben sie erfahren, einige wenige erfahren sie sogar recht lange - viele träumen wohl nur von ihr. Mich hat sie erst sehr spät gefunden. Dafür umso intensiver. Sie hat mein Leben komplett verändert und dabei keinen Stein auf dem anderen gelassen. Alles, worauf ich bis dahin gebaut hatte, entlarvte sie als Illusion. Einfach so. Und zuletzt auch sich. Das ist - mal ganz behutsam ausgedrückt - eine mächtig beschissene Situation. Weil sie einem all das an den Frack holt, wovon man stets souveränen Abstand hatte. Wirklich alles. Im Innen bricht zusammen, woran man lange sehr fest glaubte. Worauf man deshalb sein ganzes Leben aufbaute. Dieses war vielleicht nicht wirklich glücklich, aber immerhin ließ es sich selbstbestimmt leben. Und plötzlich ist es vorbei mit der Selbstbestimmung. Weil da eine Kraft ist, vor der man einfach kapitulieren muss. Im Außen wird man angreifbar. Auf Ebenen, die man sich in schlimmsten Alpträumen nicht hat träumen lassen. Und die auf einmal Realität sind. Weil es nun mal so ist, dass gezeigte Schwachstellen Angreifer anlocken. Man findet sich in Szenarien wieder, die man wohlweislich stets versiert mied - und muss sich eingestehen, dass man sie selbst zum gruseligen Tee einlud. Aus dem einfachen Grund, weil man nun mal so fühlt, wie man fühlt. Gut, wenn solches Spiel zugunsten ausgeht. Doch was, wenn es das nicht tut? Wenn man alles auf eine Karte setzte und verlor? Grund und Boden, Selbst und Lebensziel? Was tut man dann? Was kann man tun? Sich Strick nehmen - in ein oder anderer Weise. Oder eben kämpfen. Für sich und eigenes Leben. Was nicht einfach ist. Denn man kämpft gegen eigenes Fühlen und sowieso gegen verständnislose Umwelt. Und wird ganz bestimmt nicht frischer dabei. Schon gar nicht, wenn einen all das erst recht spät im Leben ereilte. Gibt nichts Vergiftenderes, als das Gefühl, eh schon zu spät gekommen zu sein und dafür mit komplettem Zusammenbruch bestraft zu werden. Was genau will ich sagen? Ach ja, das: Ich verweigere mich diesem Zusammenbruch. Und mehr noch seinen auferlegten Konsequenzen. Ich räume seine Existenz ein - ja. Aber im nächsten Schritt sag ich Nein. Nein zu dem, was er mir aufzuerlegen versucht. Nämlich jenes Gefühl von Ausgeliefertsein. Mein ganzes Leben wurde von Fremdmächten bestimmt. Und mein ganzes Leben lang hab ich mich gegen sie gewehrt. Immer auf Rechnung des Hauses. Weil mir Eigenbestand wichtiger war als jeder zu zahlende Preis. Mittlerweile bin ich zu alt, um mit Nachsicht in Sachen Jugend rechnen zu können. Was nicht gleichbedeutend damit ist, dass ich weniger verletzlich bin. Ganz im Gegenteil kommt einfach nur zusätzlich oben drauf, was vor Jahren noch als Rabatt eingeräumt wurde. Theoretisch. Praktisch führte ich stets rabattloses Leben. Man tut dies nicht, weil man denkt, ich könnte mir dieses Oben-drauf leisten, sondern weil Umwelt es aus ihrer Sicht für mir angemessen hält. Ist okay - nicht wirklich, weil einfach nur entwürdigend, aber dennoch okay - ich akzeptiere das. Und interpretiere und denke ungebrochen allein für mich. Ich habe Liebe geschmeckt. Solche, die jeden Stein in mir abriss und neu ordnete. Ohne ein Haus damit zu bauen. Das tut weh. Höllisch weh. Immer noch und wieder. Doch nichts begegnet sinnlos. Also versuch ich nach bestem Vermögen, eigenes Haus daraus zu bauen. Denn - das steht absolut fest - Mensch braucht Dach über dem Kopf. Weil er sonst sich selbst verloren geht. Niemand ist eine Insel. Schon gar nicht jemand, dessen Lebensaufgabe im Dienen liegt. Ich hab mir aus den Trümmern meines Lebens eigenes Haus gebaut. Mag nicht das beste und schönste unter der Sonne sein. Aber es ist allemal gut genug, aufrichtige Besucher zu empfangen. Ich frag nicht nach ihrem Woher, auch nicht nach ihrem Wohin. Solange sie respektierliche Gäste sind, sind sie mir willkommen. Die einen so, andere anders. Und mein eigentlicher Traum ist das, was er immer schon war: Privatangelegenheit. Irgendwann wird er sich erfüllen. Irgendwann. Oder eben auch nicht. So oder so bedeutet Leben Reichtum, der geteilt werden will. Und draußen schneit's. [ Bearbeitet So 14 Mär 2010, 16:37 ] "Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken." Karl Kraus | ||
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| Albatros |
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![]() Dabei seit: So 11 Nov 2007, 19:48 Einträge: 119 | Hallo mood, hallo auch alle anderen Sicher hast du mit dem was du geschrieben hast recht. Eine Vielzahl von Konsumenten muss wohl diese Art von Bildern lieben. Denn wenn es kein Markt dafür gebe wären die schönen aufpolierten Bilder wieder in der Versenkung verschwunden und mit ihnen die Hochglanzmagazine. Aber zum Glück ist die Welt bunt und Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich selber kann mit diesen Bildern nicht viel anfangen. Teilweise finde ich sie sogar eher abstoßend, wenn man dann die Darsteller noch so hin baut, damit das Bild von möglichst vielen als besonders Erotisch empfunden wird. Genau das ist wohl eine der Hauptgründe warum ich diese Art der Bilder nicht mag. Menschen werden erst durch ihre kleinen Fehler, Unzulänglichkeiten und Eigenheiten zu Menschen. Wenn man ihnen diese nimmt, um bei einer noch größeren Anzahl von Konsumenten das Schönheitsideal zu treffen, hört der Mensch, der abgebildet wird, auf zu existieren. Er wird zu einer Sache. Wer möchte aber schon gerne zu einer Sache degradiert werden. Und warum soll ich mich einengen und von Menschen träumen die man zu Sachen herabgewürdigt hat, wenn ich von den Menschen selber träumen könnte. Nur um gewissen Antworten vorzubeugen. Sicher ist auch der Satz, das Äußere ist egal und es zählen nur die inneren Werte, nicht ganz richtig. Jeder hat, wie ich auch, eine gewisse Bandbreite an Vorstellung von seinem Partner was innere Werte und auch Äußerlichkeiten betrifft. Und in diesem Bereich sollte sich der Partner schon liegen. Genauso wie mich ein paar Hochglanzbilder auch ansprechen können, denn es gibt sie auch mit Menschen die man nicht optimiert hat. Was aber bleibt ist, dass ich diese Bilder mag weil ich für mich etwas Interessantes auf ihnen entdeckt habe und nicht weil sie so schön hochglänzend sind. Aber das ist nicht der einzige Grund. Es gibt viele gute Motivationen warum wir das tun wollen, was wir BDSM nennen. Zum einen um Abwechslung in unser Leben bringen wollen, weil BDSM ein Teil unserer Selbstdarstellung ist oder weil es einfach ein Teil der eigenen Sexualität ist. Für jemand der sich über BDSM gerne anderen präsentieren möchte, sind solche Darstellungen ein sehr guter Weg es zu tun. Für jemand der es aber nur als sexuelle Neigung empfindet und diese für seine reine Privatsache hält, wohl eher uninteressant. Zu guter Letzt noch zum Argument, dass man mit diesen Bilder seiner eigenen Phantasie ein wenig Beine machen kann. An der Stelle muss ich mal eine Lanze für das Buch und die Geschichten brechen. Denn diese können viel besser unsere eigene Phantasie beflügeln. Sicher geht das mit ihnen langsamer und mühevoller, was wohl in Sachen Phantasie eher ein Vor- als ein Nachteil ist. Aber sie lassen uns unsere eigenen Bilder im Kopf, was ein Foto so nicht ganz leisten kann, da es uns ja schon ein Bild vorgibt. Und ob sich das was auf dem Foto dargestellt wird, so ohne weiteres für mich umsetzbar ist, ist genauso ungewiss wie bei eine Geschichte. Du musst dein Leben nicht lieben, aber du darfst es leben. | ||
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![]() Dabei seit: So 16 Aug 2009, 16:07 Einträge: 92 | Werter Alba, erstmal ganz herzlichen Dank, dass Du den Text doch noch eingestellt hast. Ich hab ihn jetzt mehrfach gelesen und kann nur sagen: wäre echt schade gewesen, wenn er in der Ablage geblieben wäre. Besonders dieser Satz spricht mich sehr an: "Und warum soll ich mich einengen und von Menschen träumen die man zu Sachen herabgewürdigt hat, wenn ich von den Menschen selber träumen könnte." Anlässlich dieser deiner Gedanken und gestriger Gespräche fällt mir mal wieder auf, dass mein Denken und Fühlen ganz schön an Schatten klebt. Oberflächenbilder waren immer schon uninteressant für mich, aber eben deswegen trafen sie bzw. das, was sie bewirken (können), besonders schmerzlich. Obschon lebenszugewandt empfindend, ein recht destruktiver Weg, der zwangsläufig bei Don Quichote endet, wenn man den Kurs nicht ändert. Irgendwann kämpft man nämlich nur noch gegen Windmühlen, statt seinen eigentlichen Träumen zu folgen. Ich arbeite dran ..... Sicher empfindet jeder auf ganz eigene Weise. Angefangen bei der Frage, welche Kühlschrankfarbe behagt bis hin zu jenen Gefühlsebenen, wo es nicht mehr um Geschmacksfragen, sondern nur noch um Antworten auf's eigene Sein geht. An der Stelle gehen dann auch schon mal leicht die Worte aus. Mich selbst sprechen Gesten besonders an. Ohne dass ich wirklich sagen könnte, was genau diese Gesten ausmacht. Ich versuch mal ein Beispiel zu geben: gestriger Waffenkauf. Ich benutze mit Absicht den Begriff Waffen, weil ich Spaß an Bildern und Doppeldeutigkeiten habe. Für mich sind die Dingerchen Waffen. Im Bewusstsein, dass sie wohl für die meisten, die sie als ebensolche sehen, nach außen gerichtete Waffen sind. Für mich sind sie das nur sekundär. Denn vorrangig weisen sie mir Platz zu, der nicht eben durch Standfestigkeit besticht. Mag ja anders wirken, aber spätestens wenn ich sie 'benutze', ist zumindest die Innenperspektive ganz andere. Hat nix mit Hochglanz zu tun, dagegen viel mit emotionalem Bekenntnis. Verstehst Du, was ich meine? Gute Geschichten lassen sehr viel Raum. Weshalb sie eher selten sind. Man muss schon viel Raum in sich selbst haben, um solchen ausdrücken zu können. Ich wünsch Dir von Herzen einen wunderschön entspannenden Sonntag. Lieben Gruß an Dich mood (Übrigens, merkst Du was? Ich kann schon auch Blocksatz ..... )"Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken." Karl Kraus | ||
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| Tyche |
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![]() Dabei seit: Do 25 Okt 2007, 14:12 Einträge: 231 | Zu dem Bild....Waffenkauf und Waffen: Die Waffe der Frau, es kann so manches Waffe sein und uns beleben oder entleben, jenachdem wie wir selbst für was auch immer empfänglich sind. Es kann uns straffen und wir wachsen zu einer Größe und erstrahlen in dem Glanz der in uns ist. Zu dem äußeren Schein, jeder hat für sich persönlich eine Idealvorstellung, dass ist richtig und sicherlich sind die Menschen ehrlich die sagen, für mich kommt es nicht auf das Äußere an. Nur ganz ausschließen kann niemand, sich durch Äußeres beeinflussen zu lassen, manche mehr manche weniger. Es ist menschlich, genau! Manchmal bin ich für die Hochglanzfotos empfänglich, doch meist nicht! Weil es genau so ist, vieles ist nett und gut anzusehen, doch halt nur eine Darstellung. Die Erfahrung zeigt zu oft, es ist nicht wirklich. Wobei ich jetzt niemanden seine Träume in Frage stellen will! Tyche "Der Mensch gibt ebenso schwer eine Furcht auf als eine Hoffnung." - Otto Ludwig | ||
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